Referenzen

donum vitae, Boppard

Ich bin so froh, dass ich damit angefangen habe. Das ist so ein gutes Medium, um mit Jugendlichen über Lebensplanung zu sprechen.

Ingrid Gundert-Waldforst, Beratungsstelle donum vitae Boppard

pro familia, Köln-Chorweiler

"Durch Erfahrungen lernen" - Genau an diesem Punkt setzt das Präventionsprojekt mit den Babysimulatoren an. Es zeigt realitätsnah, was es bedeuten kann, Eltern zu sein. Freude und Stolz, aber auch Verantwortung und Verpflichtung. Zukunftsplanung steht im Vordergrund und wird hautnah erlebt.

Die Sexualpädagoginnen der pro familia Köln-Chorweiler

Emil-von-Behring-Schule, Marburg

Insbesondere der Einsatz der Babysimulatoren in Verbindung mit den Demonstrationspuppen macht das Elternpraktikum zu einem starken Werkzeug der Prävention gegen Kindesvernachlässigung und Kindesmisshandlung, das bei sehr vielen Schülerinnen und Schülern bleibende Eindrücke hinterlässt.

Stefan Rautenberg, Lehrer an der Emil-von-Behring-Schule in Marburg

Diakonisches Werk, Hildesheim/Bockenem

Im Rahmen der sexualpädagogischen Arbeit in der Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung bieten wir für Gruppen die Möglichkeit eines Elternpraktikums mit den RealCare®-Babysimulatoren an. Neben Themen wie "Liebe und Partnerschaft", "Sichere Verhütung" und "Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten" finden Themen wie "Lebensplanung", "Elternschaft", "Schwangerschaft - Möglichkeiten und Hilfen" ihren Raum. Die eigenen Bedürfnisse und die Bedürfnisse eines Neugeborenen können in Relation gesetzt und diskutiert, die tatsächliche Versorgungsintensität eines Babys kann ausprobiert werden. Risiken von elterlicher Überforderung, Kindesvernachlässigung und Misshandlung können angesprochen und thematisiert werden, um daraus schützende, stärkende und Mut machende Interventionsmöglichkeiten zu entwickeln.

Christina Hense-Schenk, Schwangerenberatung, Diakonisches Werk in Hildesheim/Bockenem

BBS II, Delmenhorst

Mit dem Medium des Babysimulators wird den Jugendlichen die Möglichkeit gegeben, in der Elternrolle ganz neue Erfahrungen zu machen, die sie anders nicht erleben können. Diese, auf viele Bereiche übertragbaren Erfahrungen, können für die weitere pädagogische Arbeit, sowohl im Unterricht als auch in der individuellen Hilfestellung, gut genutzt werden.

Sonja Kannenberg, Klassenlehrerin
Ulrike Richter, Dipl. Sozialpädagogin - Schulsozialarbeit

AWO, Heidenheim

Ich halte die Durchführung des Elternpraktikums für wichtig, weil sie eine sinnvolle - in meinen Augen sogar notwendige - Ergänzung der Lehrinhalte in den Schulen darstellt. Dieses Projekt sollte fester Bestandteil der Stoffverteilungspläne in den 9. Klassen werden/sein."

Anne Becker, AWO in Heidenheim

BBS Haste, Osnabrück

Für die Schüler/innen ist das Projekt Schnulleralarm gut, um sich als "Eltern" ausprobieren zu können. Einige machen es sehr gut. Manchmal schaffen sie sogar 100 % gute Pflege und sind mächtig stolz. Eine Schülerin hatte sich sogar die schwerste Stufe für die Babysimulation gewünscht. Toll!

Andererseits haben wir natürlich auch Schüler/innen, die durch die Babysimulatoren merken, dass ein Baby jetzt für sie noch zu früh oder eine Überforderung wäre. Die Schüler/innen erfahren durch das Projekt Schnulleralarm, dass ein Baby sehr viel Verantwortung bedeutet oder sie auch Hilfe von außen, wie z. B. über die Eltern/Großeltern oder das Jugendamt, benötigen würden.

Maren Schomaker, Schulsozialarbeit BBS Haste in Osnabrück